Dein Mehrwert

Du fragst dich vielleicht, ob du Junglehelp wirklich unterstützen willst. Es kostet dich immerhin mindestens 2,50 € im Monat. Vielleicht denkst du auch über eine Einzelspende nach, die 10 Euro oder mehr von deinem Konto zieht. Lohnt sich das überhaupt? Hier sind 4 Gründe die dafür sprechen:

1. Du hast einen Einfluss auf die Welt

Das offensichtliche zuerst: Mit deiner Spende tust du etwas Gutes. Indem du Geld spendest hast du einen Einfluss darauf, wie sich die Welt entwickelt. Spendest du Geld an Junglehelp trägst du dazu bei, den Regenwald in Indonesien zu schützen, somit zahlreiche Arten am Leben zu erhalten, dem Klimawandel auf der ganzen Welt etwas entgegen zu setzen und vieles mehr.

Besonders effektiv ist es hierbei, an Länder des globalen Südens zu spenden. In diesen Ländern kann mit nach deutschem Ermessen extrem wenig Geld sehr viel erreicht werden. Junglehelp arbeitet momentan ausschließlich in Indonesien. Je nach Definition gilt Indonesien als Entwicklungs- oder schon als Schwellenland. Die ländlichen Regionen, in denen auch Junglehelp arbeitet sind jedoch größtenteils sehr wenig entwickelt.

Wie effektiv deine Spende hier wirken kann zeigt bereits die Ketambe Nature School. Hier wurde in Zusammenarbeit mit den Locals für weniger als 1000 Euro eine Schule gebaut, die vielen Kindern nachhaltig Bildung über das Ökosystem Regenwald bietet. (Ketambe Nature School)

2. Deine Spende kostet dich nicht viel

Spenden und Mitgliederbeiträge an gemeinnützige Organisationen (also zum Beispiel Junglehelp e.V.) kannst du in deiner Steuererklärung als Sonderausgaben anführen. Bis zu einer Höhe von 20 % deiner jährlichen Einkünfte kannst du diese Ausgaben also von der von dir zu entrichtenden Steuer abziehen. Was bedeutet das für dich? In den meisten Fällen kriegst du deine gesamte Spende/Mitgliederbeitrag vom Staat zurück! Falls dir die Steuererklärung zu viel Aufwand ist, gibt es zahlreiche Programme, die dich dabei unterstützen.

3. Spenden macht glücklich

Wahrscheinlich kennst du das: Geschenke zu Weihnachten erhalten macht glücklich. Noch mehr erfüllt es dich aber häufig, wenn du siehst wie sehr sich die anderen über deine Geschenke freuen. Auch die Wissenschaft hat dieses Phänomen schon untersucht und es gibt zahlreiche Studien, die darauf hindeuten, dass Spenden glücklich macht. Und es scheint, dass das Glück zu Geben sogar länger anhält, als das Glück zu bekommen. Wer also glücklich werden will, der spendet.¹

4. Du wirst deiner Verantwortung gerecht

Wir alle haben Verantwortung für unser Handeln. Wir alle tragen mit unserem Lebensstil in der westlichen Welt der aktiven Zerstörung dieses Planeten bei. Dabei kommt die Frage auf, wie fair dies gegenüber den anderen Menschen auf dieser Welt und den nach uns folgenden Generation ist. Diese Frage musst du für dich selbst beantworten. Wenn du jedoch etwas ändern willst, dann ist eine Spende an Junglehelp sicherlich ein guter (erster) Schritt.

Wie soll ich spenden?

Falls du dich dafür entschieden hast zu spenden ist das super! Jetzt stellt sich noch die Frage, wie du den Nutzen deiner Spende optimieren kannst. Beachte hierfür folgende Punkte:

  • Spendenhöhe: Grundsätzlich hilft jeder Cent! Besser wäre natürlich noch mehr. Wie viel man abgeben kann, muss letztlich jede/r für sich selbst entscheiden. Als Orientierung bietet sich eine monatliche Spende in Höhe von 1 % deines Nettoeinkommens. Dieser Betrag tut den meisten Menschen in Deutschland nicht weh. Bei ca. 41 Mio. Haushalten und einem durchschnittlichen Haushaltsnettoeinkommen von 3661 € im Jahr 2018 ergibt dies einen Betrag von etwa 1,5 Milliarden Euro! Und hierbei sind die superreichen Haushalte noch nicht einmal berücksichtigt.²
  • Verwaltungskosten: Bei den meisten Spenden entstehen Verwaltungskosten. Um das Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen zu erhalten, dürfen diese bis zu 30 % Prozent betragen! Das bedeutet im Zweifel, dass von deiner Spende nur 70 % am Ziel ankommen. Spende deshalb nach Möglichkeit nur an wenige Organisationen, damit diese Verwaltungskosten nicht mehrfach entstehen. Und am besten spendest du an eine Organisation wie Junglehelp – wir arbeiten ausschließlich ehrenamtlich und die nicht vermeidbaren Kosten (Server, Notar usw.) werden vom Vorstand getragen. Das bedeutet für dich 0 % Verwaltungskosten – 100 % Wirksamkeit.
  • Langfristig spenden: Spendest du statt einmalig einer größeren Summe regelmäßig einen kleineren Betrag, so können gemeinnützige Organisationen besser planen und größere Wirksamkeit erreichen. Auch deshalb ist Junglehelp als Verein mit halbjährlich abgerechnetem Mitgliederbeitrag aufgebaut. Regelmäßige Spenden können zwar auch größere Verwaltungskosten nach sich ziehen – aber kein Problem, diese entstehen bei uns ja sowieso nicht.
  • Dabei bleiben: Am besten spendest du an eine Organisation, mit der du dich identifizieren kannst. Wir veröffentlichen regelmäßig Projektupdates auf unserer Website, den sozialen Medien und per Newsletter. So kannst du sehen, was deine Spende eigentlich bewirkt.
  • Ohne Geld spenden: Wenn du dir eine Spende finanziell nicht leisten kannst oder willst, ist das kein Problem. Spende zum Beispiel Zeit. Wir brauchen jederzeit Unterstützung, melde dich einfach. Auch kannst du Freunden und Verwandten davon erzählen und diese zum spenden animieren. Vielleicht hast du sogar Lust an deiner Schule/Uni/Arbeit eine Spendenaktion zu organisieren? Dann schreib uns dazu gerne eine Mail.